
Wenn Schatten im XXL-Format erforderlich ist
Gerade die Gastronomie hat in den letzten Jahren verstärkt Locations mit historischem Flair und industrieller Geschichte gesucht, um dort mit neuen Nutzungskonzepten Gäste anzuziehen. Vor allem die Außenbereiche spielen dabei eine tragende Rolle, da sie – die passenden örtlichen Gegebenheiten vorausgesetzt – die Bewirtungsfläche in den Monaten von Mai bis September für zusätzliche Umsätze nutzbar macht.
Ein wesentlicher Faktor ist dabei der richtige Sonnen- und Wetterschutz, der sich auch optisch in das architektonische Gesamtkonzept einfügen muss.
Für besondere Anwendungsfälle wie in der Gastronomie und Hotellerie reichen normale Gelenkarm-Markisen häufig nicht aus. Der Ausfall ist zu gering, die Stabilität für Wind und Wetter nicht groß genug. Ganz abgesehen von einem kräftigen Regenschauer, dem eine Markise in der Gastronomie schon einmal ausgesetzt wird. Hier sind echte Spezialisten wie die Scherenarmmarkise 186 von erwilo gefragt.
Stabile Scherenarme, bis 4,00 m Ausfall in Aluminium und darüber hinaus in verzinktem Stah, ermöglichen einen enorm weiten Ausfall bis 6,80 m. Die erwilo-Scherenarmmarkise deckt auch großen Breiten bis 30 m ab, bietet größte Stabilität bei Wind und Wetter. Selbst ein kräftiger Regenschauer macht dieser Markise nichts aus, denn hochwertige Materialien und perfekte Verarbeitung sind die Grundlage für die enorme Belastbarkeit.
Das sichere Aus- und Einfahren der Scherenelemente wird durch die kräftigen Federelemente an den Scherenarmen erreicht. Bei aller Robustheit muss jedoch niemand auf den bewährten erwilo-Komfort verzichten. Kräftige Motoren bringen die Scherenarme schnell in die gewünschte Position und lassen die Markise auch einfach wieder zu einem schmalen Scherenpaket zusammenfahren, die trotz des enormen Ausfalls von fast 7 Metern nur wenig auf der Wand auftragen.
So erfreuen traditionelle Scherenarmmarkisen durch ihre klassische Optik auch Liebhaber denkmalgeschützter Gebäude.